Angkor Wat – Teil 2

Banteay Srei

Auch am 2. Tag hatten wir perfektes Wetter, nachdem es über nacht ganz fürchterlich geschüttet und dadurch ein wenig abgekühlt hatte. Wir starteten bereits um 8 Uhr, um den Touristenmassen zu entkommen. Unser erstes Ziel war Banteay Srei oder auch „The Ladies Temple“. Dieser Tempel ist recht klein, aber besonders schön – er war einer der ersten, die saniert wurden. Seinen Namen hat er, weil man ursprünglich dachte, dass er aufgrund seiner Größe von Frauen erbaut worden sei. In Wirklichkeit waren es aber Mönche. Der Sandstein hier ist in einem wunderbaren Rot.

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Angkor Wat – Teil 1

Angkor Thom - Bayon

Am 24.8. sind wir mit dem Flieger in Siem Reap – unserem Ausgangspunkt für die  Angkor Wat Touren – gelandet. Wir hatten für diese 3 Tage einen einheimischen Guide mit sehr guten Englischkenntnissen engagiert. Das war eine sehr sinnvolle Investition, denn Mr. Bunleat holte uns vom Flughafen ab, organisierte uns ein sehr preiswertes, aber gutes Hotel und hatte neben seinem tollen Wissen über die alten Tempel sehr viel andere Tipps und auch Witz auf Lager. Gleich am ersten Nachmittag starteten wir mit unserer ersten Tour. Wie wir lernten, bedeutet „Angkor“ nichts anderes als „Stadt“ und „Wat“ wissen wir ja bereits alle: „Tempel“. Genau genommen ergibt also Angkor Wat für Einheimische garkeinen Sinn! Also lernten wir, dass es „Angkor Thom“ (die große Stadt), und „Angkor Toch“ (die kleine Stadt), sowie viele weitere Wats gibt.

Als erstes besuchten wir Angkor Thom und einige seiner Wats:

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4000 Inseln in 3 Tagen – Teil 2

diese süßen Mädels wollten unbedingt ein Foto mit mir

Schon um 7:00 hieß es am 22.8. raus aus den Federn, um rechtzeitig den öffentlichen Minibus in Richtung der 4000 Inseln zu bekommen. Während wir auf den Bus warteten, schickte uns unser privater Führer „Aod“ noch auf einen kleinen Spaziergang durch das Dörfchen „Ban Muang“. Da die Einheimischen dort kaum Kontakt zu Touristen haben, ist es für sie eine besondere Attrakktion, Bleichgesichter zu sehen. Zwei kleine Mädchen waren so fasziniert von meinem Anblick, dass sie meinen Arm nicht losließen. Ihre asiatische Fotopose signalisierte uns, dass sie mich nicht gehen lassen würden, ehe „der große weiße Mann“ ein Foto von uns dreien geschossen hat. Als dieser jedoch beim fotografieren in die Knie ging, mussten die Mädels das auch tun, weil es sehr unhöflich wäre, höher als er zu sein! So entstand also dieses lustige Bild.

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4000 Inseln in 3 Tagen – Teil 1

Pakse in der Morgensonne

Nach unserer abenteuerlichen Übernachtfahrt im Bus waren wir bereits um 6:30 am 21.8.2011 in Pakse angekommen.  Hier hatten wir für 3 Tage eine Tour gebucht, die mehrere Bootsfahrten auf dem Mekong, einen Besuch des ältesten Tempels von Laos und einen Besuch auf den 4000 Inseln beinhaltete.  So begannen wir um 8:00 mit der Mekongbootstour:

unser Boot

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Vientiane – Teil 2

That Luang

Nachdem es leider die ganze Nacht lang und auch am darauffolgenden 2. Tag bis am späten Vormittag wie aus Kübeln schüttete, blieb uns nichts anderes übrig, als trotzdem loszugehen. Gott sei Dank hörte es aber immer genau dann auf zu regnen, wenn wir aus dem Tuk Tuk ausstiegen.

That Luang ist einer der bedeutendsten Tempel in ganz Laos – er durfte also nicht auf unserer Liste fehlen.

That Luang - einer der bedeutendsten Tempel in Laos

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Vientiane – Teil 1

Patouxi, der Triumphbogen

Am 18.8.2011 abends kamen wir mit dem Flugzeug in der laotischen Hauptstadt Vientiane an. Nur sehr schwer haben wir uns vom wunderschönen Norden getrennt und der strömende Regen bei unserer Ankunft, der bis zum nächsten Nachmittag anhielt, machte es uns nicht gerade leichter.

Zwar hatten wir hier kein allzu großes Programm, aber ein paar Sehenswürdigkeiten standen schon auf unserem Plan. Als der Regen am 19. um ca 15h stoppte, war es für die großen Sehenswürdigkeiten, die hier in S-O-Asien nahezu alle bereits gegen 16h schließen, bereits zu spät. So machten wir einen kleinen Stadtbummel, um doch noch ein paar Schnappschüsse zu erhaschen.

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Luang Prabang – Teil 4

so groß und doch so sanft

Nachdem man als Tourist – und vor allem bei meinem Beruf – eine gewisse Verpflichtung gegenüber Land und Natur eingeht, haben wir uns ein ganz bestimmtes Elefantencamp ausgesucht. Viele dieser Einrichtungen bieten nämlich Shows mit Elefantentanz und – kunststücken an – das wollten wir natürlich keinesfalls unterstützen! Über das Reiten und Streicheln von Elefanten kann man natürlich streiten, aber in dem Umfang, in dem wir es betrieben haben, war es bestimmt keine zu große Strapaz für die gutmütigen Großen.

ob sie sich wohl auch denkt: ... wenn du mir nix tust, dann tu ich dir auch nix ...

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Luang Prabang – Teil 3

 

That Makmo - unser Favorit

Natürlich haben wir auch dieses Mal ein Tempelhüpfen veranstaltet, wenngleich wir diesbezüglich leider nach Ayutthaya immer ein wenig „unterwältigt“ sind ;-)

Das Wort für Tempel ist vom Klang her gleich wie im thailändischen, aber man schreibt es ein wenig anders, nämlich „Vat“ und der Chedi heißt jetzt That. Vat Phousi war nur wegen seines Ausblicks schön (siehe Luang Prabang – Teil 1) und die anderen …, na seht euch mal die Ausbeute an:

Vat Visoun

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Luang Prabang – Teil 2

das war unser Zimmer

Auch dieses Mal hatten wir wieder großes Glück mit unserer Unterkunft – Le Bel Air Boutique Hotel. Das ist ein kleines Hotel am Nam Khan, einem Fluss, der bei Luang Prabang in den Mekong mündet. Es hat einen netten grünen Garten und ein paar liebevoll eingerichtete Zimmer – Geckos und andere lustige (in der Nacht schauderhaft schreiende) Tierchen inbegriffen :-).

unser Himmelbett ;-)

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