Singapur – Teil 1

das Marina Bay Sands Hotel

Die Übernachtfahrt mit dem Zug war recht anstrengend und wir haben kaum ein Auge zugemacht, doch um etwas Geld zu sparen, ging´s nicht anders :-/. Wir wussten, dass Singapur sehr teuer sein würde und damit ich noch meinen heiß ersehnten Strandurlaub auf Bali bekommen konnte, wurde an allen Ecken und Enden gespart.

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Kuala Lumpur – Teil 2

imposant, kolossal und völlig unrealistisch ;-)

Wie schon am ersten Tag, zog es uns auch am dritten noch ein mal zu den beeindruckenden Petronastowers. Am Fuße der Giganten befindet sich ein Einkaufszentrum – ganz im gewohnten dekadenten südostasiatischen Stil. Alles, was es hier zu kaufen gibt ist super-angesagt und hipp. Wie immer gibt es auch unzählige Möglichkeiten, sich den Bauch voll zu schlagen und die obligate Kinowelt darf natürlich auch nicht fehlen ;-)

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Alles Gute zum Geburtstag, liebe Fee!

eine Rose für meine liebe "große Schwester" Fee

Es tut ja schon ein bisschen weh, wenn ich hier auf Bali sitze, während meine Feesi Geburtstag hat!

... oder doch ein ganzes Blumenbeet - mit Mauserl?

Aber wenn ich ich dann wieder sehe, wie gut es ihr zu Hause bei meinen Eltern geht und wie lieb sich alle um die beiden kümmern, dann geht´s gleich wieder viel besser!!

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Unsere süße kleine Fee hat heute Geburtstag!

unsere liebe Glücksfee

Kaum zu glauben, dass unsere süße Maus heute schon 7 Jahre alt wird!

Mir kommt es vor, als hätten wir sie erst gestern bei Evi Bischof, ihrer Züchterin abgeholt. Als „Fee von Erlendorf Highlands“ wurde sie am 9.9.2004 in Süden von Kärnten um 2:28 mit 22dag geboren und erst als sie 7 Monate alt war, fand sie den Weg zu uns. Bestimmt sagen viele dasselbe über ihren Hund, aber das kleine „Zwergi“, wie sie früher von Evi gerufen wurde, hat unser Leben unendlich bereichert – ich kann mir keinen lieberen oder besseren Begleiter vorstellen!

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Kuala Lumpur – Teil 1

der KL-Tower - der höchste Aussichtsturm der Stadt

Am 29.8.2011 haben wir Kuala Lumpur erreicht. Wir waren beide sehr gespannt, was diese Stadt zu bieten hat. Sie ist ja berühmt für ihre vielen Hochhäuser – allen voran die Petronas-Zwillingstürme und ihre Modernität. Die Bevölkerung von Malaysien besteht zu einem Großteil aus Moslems, was  sowohl optisch, als auch mentalitätsmäßig und kulinarisch niederschlägt. Die Menge an Hochhäusern war überwältigend und ebenso deren Pracht – v.a. die der Petronastowers. Auch die Infrastruktur ist sehr ausgeklügelt und protzige Einkaufszentren finden sich hier ebenfalls. Moscheen und Märkte gibt es wie Sand am Meer.

Trotzdem waren uns die buddhistischen und deutlich ärmeren Länder, die wir bisher hier gesehen haben, deutlich sympatischer.Fazit: geniale moderne Bauwerke, aber insgesamt zuviele unzivilisierte Menschen auf einem Haufen ;-)

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Phnom Penh

ein Teil des wunderschönen und modernen Königspalastes

Mittels 6,5 stündiger Busfahrt von Siem Reap aus, erreichten wir am späten Nachmittag des 27.8.2011 die Hauptstadt Kambodschas – Phnom Penh. Eine gewaltige Stadt, die vom Reichtum Siem Reaps nur träumen kann! Ähnlich wie in Vientiane, wird man auch hier Zeuge der tiefen Kluft zwischen arm und reich.

Auch Kambodscha ist ein Königreich, aber im Gegensatz zu Thailand duldet man hier den König nur, man verehrt in nicht. Außerdem ist der amtierende König nicht mehr allzu jung und hat keine Frau. Man munkelt … was sich anhand der Fotos auch ein wenig nachvollziehen lässt – vermutlich wird die Dynastie somit aussterben, es sei denn es findet sich ein passender Neffe … ;-)

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Angkor Wat und die Affen

Was ist denn da mal Leckeres drinnen gewesen?

An jedem der drei Tage sind entlang der Straßen zu den Wats diese süßen Makaken umhergetollt und haben gewartet, ob wohl einer der vielen Touristen etwas Leckeres eingesteckt hat. Lieb anzusehen waren sie alle, aber nicht ganz ungefährlich, wie man sich vorstellen kann! Die klauen einem alles, was man nicht bei 3 weggesteckt hat – auch Regenschirme, wenn´s sein muss :-).

Im Anhang findet ihr die besten Bilder:

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Ankor Wat – Teil 3

Angkor Toch

Der dritte Tag, war der von vornherein vielversprechendste, denn da war der Besuch des eigentlichen Angkor Wat (heißt aber in Wirklichkeit Angkor Toch) geplant.

Leider meinte es das Schicksal nicht gut mit uns und ließ es die ganze Nacht über und auch am Vormittag wie aus Kübeln schütten. Natürlich ließen wir uns dadurch nicht von unserem Plan abbringen, aber die Fotoausbeute blieb mager und die wunderschönen Spiegelungsbilder im Burggrabenwasser, die man von Ansichtskarten kennt, kamen nicht zustande.

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