Bali – Teil 1

ich genieße den Pool

Nachdem wir geahnt hatten, welche Strapazen bei der langen Reise auf uns zukommen würden beschlossen wir, einen Relax-Zwischenstopp auf  einer der vielen benachbarten Urlaubsdestinationsinseln zu machen. Zur Auwahl standen Bali, die Maledieven und die Philippinen. Aufgrund der beständigsten Wetterprognose zu dieser Jahreszeit hat dann Bali schlussendlich das Rennen gemacht :-).

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Singapur – Teil 1

das Marina Bay Sands Hotel

Die Übernachtfahrt mit dem Zug war recht anstrengend und wir haben kaum ein Auge zugemacht, doch um etwas Geld zu sparen, ging´s nicht anders :-/. Wir wussten, dass Singapur sehr teuer sein würde und damit ich noch meinen heiß ersehnten Strandurlaub auf Bali bekommen konnte, wurde an allen Ecken und Enden gespart.

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Kuala Lumpur – Teil 2

imposant, kolossal und völlig unrealistisch ;-)

Wie schon am ersten Tag, zog es uns auch am dritten noch ein mal zu den beeindruckenden Petronastowers. Am Fuße der Giganten befindet sich ein Einkaufszentrum – ganz im gewohnten dekadenten südostasiatischen Stil. Alles, was es hier zu kaufen gibt ist super-angesagt und hipp. Wie immer gibt es auch unzählige Möglichkeiten, sich den Bauch voll zu schlagen und die obligate Kinowelt darf natürlich auch nicht fehlen ;-)

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Kuala Lumpur – Teil 1

der KL-Tower - der höchste Aussichtsturm der Stadt

Am 29.8.2011 haben wir Kuala Lumpur erreicht. Wir waren beide sehr gespannt, was diese Stadt zu bieten hat. Sie ist ja berühmt für ihre vielen Hochhäuser – allen voran die Petronas-Zwillingstürme und ihre Modernität. Die Bevölkerung von Malaysien besteht zu einem Großteil aus Moslems, was  sowohl optisch, als auch mentalitätsmäßig und kulinarisch niederschlägt. Die Menge an Hochhäusern war überwältigend und ebenso deren Pracht – v.a. die der Petronastowers. Auch die Infrastruktur ist sehr ausgeklügelt und protzige Einkaufszentren finden sich hier ebenfalls. Moscheen und Märkte gibt es wie Sand am Meer.

Trotzdem waren uns die buddhistischen und deutlich ärmeren Länder, die wir bisher hier gesehen haben, deutlich sympatischer.Fazit: geniale moderne Bauwerke, aber insgesamt zuviele unzivilisierte Menschen auf einem Haufen ;-)

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Phnom Penh

ein Teil des wunderschönen und modernen Königspalastes

Mittels 6,5 stündiger Busfahrt von Siem Reap aus, erreichten wir am späten Nachmittag des 27.8.2011 die Hauptstadt Kambodschas – Phnom Penh. Eine gewaltige Stadt, die vom Reichtum Siem Reaps nur träumen kann! Ähnlich wie in Vientiane, wird man auch hier Zeuge der tiefen Kluft zwischen arm und reich.

Auch Kambodscha ist ein Königreich, aber im Gegensatz zu Thailand duldet man hier den König nur, man verehrt in nicht. Außerdem ist der amtierende König nicht mehr allzu jung und hat keine Frau. Man munkelt … was sich anhand der Fotos auch ein wenig nachvollziehen lässt – vermutlich wird die Dynastie somit aussterben, es sei denn es findet sich ein passender Neffe … ;-)

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Angkor Wat und die Affen

Was ist denn da mal Leckeres drinnen gewesen?

An jedem der drei Tage sind entlang der Straßen zu den Wats diese süßen Makaken umhergetollt und haben gewartet, ob wohl einer der vielen Touristen etwas Leckeres eingesteckt hat. Lieb anzusehen waren sie alle, aber nicht ganz ungefährlich, wie man sich vorstellen kann! Die klauen einem alles, was man nicht bei 3 weggesteckt hat – auch Regenschirme, wenn´s sein muss :-).

Im Anhang findet ihr die besten Bilder:

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Ankor Wat – Teil 3

Angkor Toch

Der dritte Tag, war der von vornherein vielversprechendste, denn da war der Besuch des eigentlichen Angkor Wat (heißt aber in Wirklichkeit Angkor Toch) geplant.

Leider meinte es das Schicksal nicht gut mit uns und ließ es die ganze Nacht über und auch am Vormittag wie aus Kübeln schütten. Natürlich ließen wir uns dadurch nicht von unserem Plan abbringen, aber die Fotoausbeute blieb mager und die wunderschönen Spiegelungsbilder im Burggrabenwasser, die man von Ansichtskarten kennt, kamen nicht zustande.

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Angkor Wat – Teil 2

Banteay Srei

Auch am 2. Tag hatten wir perfektes Wetter, nachdem es über nacht ganz fürchterlich geschüttet und dadurch ein wenig abgekühlt hatte. Wir starteten bereits um 8 Uhr, um den Touristenmassen zu entkommen. Unser erstes Ziel war Banteay Srei oder auch “The Ladies Temple”. Dieser Tempel ist recht klein, aber besonders schön – er war einer der ersten, die saniert wurden. Seinen Namen hat er, weil man ursprünglich dachte, dass er aufgrund seiner Größe von Frauen erbaut worden sei. In Wirklichkeit waren es aber Mönche. Der Sandstein hier ist in einem wunderbaren Rot.

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Angkor Wat – Teil 1

Angkor Thom - Bayon

Am 24.8. sind wir mit dem Flieger in Siem Reap – unserem Ausgangspunkt für die  Angkor Wat Touren – gelandet. Wir hatten für diese 3 Tage einen einheimischen Guide mit sehr guten Englischkenntnissen engagiert. Das war eine sehr sinnvolle Investition, denn Mr. Bunleat holte uns vom Flughafen ab, organisierte uns ein sehr preiswertes, aber gutes Hotel und hatte neben seinem tollen Wissen über die alten Tempel sehr viel andere Tipps und auch Witz auf Lager. Gleich am ersten Nachmittag starteten wir mit unserer ersten Tour. Wie wir lernten, bedeutet “Angkor” nichts anderes als “Stadt” und “Wat” wissen wir ja bereits alle: “Tempel”. Genau genommen ergibt also Angkor Wat für Einheimische garkeinen Sinn! Also lernten wir, dass es “Angkor Thom” (die große Stadt), und “Angkor Toch” (die kleine Stadt), sowie viele weitere Wats gibt.

Als erstes besuchten wir Angkor Thom und einige seiner Wats:

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