Carlos der Einzigartige
Leider ist es wahr! Unser cooler, lustiger, frecher und einzigartiger Carlos ist tot. Mittlerweile ist es schon 2 Wochen her, aber noch immer fällt es uns unglaublich schwer, uns mit diesem Gedanken zu tragen. Er wurde – wie alle unsere Katzen – Opfer der stark befahrenen Straße, die an unserem Haus vorbeigeht. Wir sind alle traurig und können es nicht fassen – allen voran natürlich sein Frauli und Herrli.
Aber auch Nils sucht täglich nach seinem alten Kumpel, vermisst ihn beim Spielen, Balgen, Baumwettklettern, …
Carlos war bestimmt der schrägste Familienkater, den wir je hatten: wie viele Katzen graben nach Mäusen, gehen kilometerweit mit auf Spaziergänge, verteidigen knurrend ihr Fressen (und übersehen dabei manchmal, dass es der andere bereits frisst
oder spielen, weil ihnen die eben gefangene Maus entwischt ist, ersatzweise mit einer Zwetschke weiter, damit es niemandem auffällt … von diesen Geschichten gibt es unzählige!
„In Memoriam“ werde ich daher in den kommenden Tagen hier einige der besten Carlos-Fotos zeigen und hoffe, dass ich meinen Bruder und seine Freundin damit zumindest ein wenig trösten kann. Carlos wird immer einen ganz besonderen Platz in unseren Herzen haben, auch wenn er uns schon viel zu früh verlassen hat! Ich glaube, er hatte trotzdem das für ihn beste zu Hause überhaupt gefunden und war bis zur allerletzten Sekunde überglücklich mit seinem Leben – so wollen wir ihn alle in Erinnerung behalten: den kleinen frechen Kerl, der sich immer alles geholt hat, was er wollte und niemals aufgegeben hat ![]()
Venedigerau
Wenn es draußen regnet …
Wenn´s draußen schön wird …
Die Landpomeranzen…
…waren auf kurzem Heimaturlaub und ließen sich zu einer kleinen Bergtour hinreissen.
Außerdem gab’s noch ein riesen Blumenmeer zu bewundern, das zum Ablichten eingeladen hat.
Und wer spielt sich wiedermal ungefragt in den Vordergrund?
Die gute alte Transporttasche
Patient Zero…
Annie hat uns heute Morgen einen kleinen Schock versetzt: Nachdem sie während der letzten Nacht sehr unruhig war, es in ihrem Bäuchlein so laut rumort hatte, dass wir davon aufwachten und ihre Schleimhäute im Maul morgens ganz blass waren, ging es sofort ab in die Tierklinik Breitensee. Gott sei Dank war der Laborbefund aber völlig in Ordnung und ein Röntgen des Bauchraumes war ebenfalls unauffällig. Immens erleichtert konnte Herrli die Kleine nach dem Service also gleich wieder mit nachhause nehmen.
Hier seht ihr „Patient Zero“:
Die Donauinsel und ihre schrägen Vögel …
Donauinsel – zweiter Versuch
Den zweiten Anlauf zum Donauinselspaziergang nahmen wir dann ca. eine Woche später – aber diesmal ohne Schneesturm, dafür aber mit Herrli – und siehe da es klappte! Niemand wurde nass ![]()































